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Königin Margrethe II - Ein Beispiel für kreatives Talent

  • Katharina
  • 16. März
  • 4 Min. Lesezeit
Margrethe II. bei einer ihrer Kunstaustellungen (Quelle:busche-kunst.com)
Margrethe II. bei einer ihrer Kunstaustellungen (Quelle:busche-kunst.com)

Kreativität kennt kein Alter und keine Grenzen. Ein herausragendes Beispiel hierfür ist Königin Margrethe II. zu Dänemark, deren künstlerische Leidenschaft und Vielseitigkeit seit Jahrzehnten inspirieren.​


Frühe künstlerische Neigungen

Schon in jungen Jahren zeigte Margrethe eine Affinität zur Kunst. Ihre kreative Reise begann mit dem Zeichnen und Malen, wobei sie stets bestrebt war, ihre Fähigkeiten zu erweitern. Diese frühen Interessen legten den Grundstein für ein Leben voller künstlerischer Ausdrucksformen.​ Bis heute widmet sich die ehemalige Königin von Dänemark insbesondere im privaten Rahmen der Kunst.


Vielseitige künstlerische Tätigkeiten

Im Laufe der Jahre engagierte sich Königin Margrethe in verschiedenen künstlerischen Bereichen:​

  • Illustration: Unter dem Pseudonym Ingahild Grathmer illustrierte sie 1977 die dänische Ausgabe von J.R.R. Tolkiens "Der Herr der Ringe". ​

  • Bühnenbild und Kostümdesign: Sie entwarf Kostüme und Bühnenbilder für Theater- und Ballettproduktionen, darunter das Ballett "Das kleine Schneemädchen" im Jahr 2009. ​

  • Malerei und Découpage: Ihre Gemälde wurden in zahlreichen Ausstellungen präsentiert. Zudem ist sie für ihre Arbeiten in der Découpage-Technik bekannt, die in verschiedenen Publikationen und Filmen Verwendung fanden. ​

  • Kirchentextilien: Seit den 1970er Jahren entwirft und bestickt sie liturgische Gewänder und Textilien für Kirchen in Dänemark und anderen Ländern.


Förderung kreativer Talente

Kreative Fähigkeiten sollten in jedem Alter gefördert werden, da sie nicht nur persönliche Erfüllung bringen, sondern auch die Gesellschaft bereichern. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die eigene Kreativität auszuleben und zu fördern:​

  • Künstlerische Tätigkeiten zu Hause: Aktivitäten wie Malen, Basteln oder Musizieren können ohne großen finanziellen Aufwand begonnen werden.​Oftmals reichen schon die kleinsten Dinge aus, die das kreative Denken fördern.

  • Teilnahme an Theatergruppen: Lokale Theatergruppen oder Schul-AGs bieten die Möglichkeit, schauspielerische Fähigkeiten zu entwickeln und gleichzeitig Teamarbeit zu fördern.​ Ab und an werden in kleinen Stadtmagazinen Kurse oder Ferienunterhaltungen angeboten. Da empfiehlst es sich besonders reinzuschauen.

  • Bildungseinrichtungen und Stipendien: Es gibt spezialisierte Schulen und Universitäten für kreative Fächer. Beispielsweise bietet die Leipzig School of Design (LSOD) Vorbereitungskurse für ein Design- oder Kunststudium an. Zudem vergibt die Akademie Schloss Solitude Stipendien für Künstler und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen. ​

  • Hochschulen für Kreative: Für diejenigen, die eine künsterlische/kreative Karriere anstreben, gibt es renommierte Universitäten, die entsprechende Studiengänge anbieten.​ Wichtig ist zu beachten, dass im Gegensatz zu staatlichen, private Hochschulen in der Regel kostspieliger sind. Es müssen jedoch nicht immer teure Universitäten sein, auch staatliche Universitäten bieten bereits mehr als ausreichend Möglichkeiten.

  • Kreativität im Alter: Auch für ältere Generationen lassen sich oft Kursangebote oder kreative Abende finden. Diese können sowohl im privaten Rahmen (z.B. Facebookgruppen) als auch öffentlich, wie Treffen in städtischen Kultureinrichtungen stattfinden. Wer lieber unter sich sein mag, wird in Mal- und Bastelmagazinen oder vor allem auf Youtube (besonders gut für musikalische Talente) fündig.


Kreativität und Intelligenz

Studien haben gezeigt, dass kreative Menschen oft einen hohen IQ besitzen. Dazu zählen nicht selten Prominente wie zum Beipiel Madonna ( IQ ca. 140), Natalie Portman (ca. 140), Quentin Tarantino (ca. 160) und weitere bekannte Persönlichkeiten. Ihre Fähigkeit, außerhalb der Norm zu denken und innovative Lösungen zu finden, macht sie zu wertvollen Mitgliedern der Gesellschaft. Und genau aus diesem Grund spielt das Alter bei kreativen Köpfen erst recht keine Rolle. Es ist daher essenziell, kreative Talente zu erkennen und zu fördern, um kulturellen und sozialen Fortschritt zu gewährleisten.​


Fazit: Königin Margrethe II. dient als inspirierendes Beispiel dafür, wie Kreativität das Leben bereichern kann. Unabhängig vom Alter sollten kreative Neigungen unterstützt werden, da sie nicht nur persönliche Erfüllung bringen, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben.


Empfehlungen für Hochschulen:

Kunst & Design

  • Hochschule für Bildende Künste (HfBK) – Hamburg (staatlich)➡ Eine der renommiertesten Kunsthochschulen Deutschlands mit Studiengängen in Malerei, Grafik, Fotografie, Bildhauerei & Medienkunst. (www.hfbk-hamburg.de)

  • Central Saint Martins – London (privat)➡ Weltbekannte Kunst- und Designschule, u. a. für Modedesign, Illustration und bildende Kunst. (www.arts.ac.uk/colleges/central-saint-martins)

Mode & Textil

  • AMD – Akademie für Mode & Design (verschiedene Standorte in Deutschland) (privat)➡ Spezialisierte Hochschule für Modedesign, Fashion Management & Fashion Journalism. (www.amdnet.com)

  • École de la Chambre Syndicale de la Couture Parisienne – Paris (staatlich/privat gemischt)➡ Die traditionsreiche Modeschule in Paris, an der viele bekannte Designer ausgebildet wurden. (www.ifmparis.fr)

Schauspiel & Film

  • Ernst Busch Hochschule für Schauspielkunst – Berlin (staatlich)➡ Eine der angesehensten Schauspielschulen Deutschlands mit Fokus auf Theater & Film. ( www.hfs-berlin.de)

  • National Film and Television School (NFTS) – London (privat)➡ Top-Schule für Filmregie, Drehbuch, Kamera & Animation, perfekt für angehende Filmemacher. (www.nfts.co.uk)


Für kreative Köpfe werden folgende Stipendien angeboten:


Quellen:

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